Dätwyler mit reger Nachfrage aber zunehmendem Margendruck
Die Dätwyler Gruppe verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 in allen vier Konzernbereichen eine rege Nachfrage aus den relevanten Märkten Industrie, Pharma, Bau und Automobil. Vor allem in Zentral-, Nord- und Osteuropa sowie in Asien herrschte ein gutes konjunkturelles Umfeld. Getrübt wurde die positive Stimmung durch die Schuldenkrise im Euroraum und die dadurch ausgelösten Währungsturbulenzen mit dem starken Schweizer Franken im Mittelpunkt. Zwar erreichte die Dätwyler Gruppe mit einer wechselkursbereinigten Steigerung des Nettoumsatzes um 8.7% das anvisierte organische Wachstum. Nach der Konsolidierung in Schweizer Franken verblieb aber im Vergleich zur Vorjahresperiode nur noch eine Zunahme um 0.3% auf CHF 679.0 Mio. (VJ CHF 677.0 Mio.). Der negative Wechselkurseinfluss belief sich auf CHF -57.3 Mio. oder -8.4%.
Halbjahresbericht 2011 (pdf
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